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Stadt Helmstedt
 

Tödliche Unfälle auf den Gleisen bei Helmstedt

Trampelpfad über die Bahngleise...
Von Achim Klaffehn

 Foto - Achim Klaffehn
Nachdem es wieder einen tödlichen Verkehrsunfall beim Überqueren der Gleise zwischen der Bahnhofstraße und der Galgenbreite gegeben hatte, erinnerte die Kreisverkehrswacht 2016 die Stadtverwaltung an einen etwa 20 Jahre zurückliegenden Vorschlag, die tödliche Gefahr der Bahnhofsanlage zu reduzieren, indem eine Brückenanlage zur Galgenbreite geplant werden sollte.

Die Bahnhofsanlage liegt als Riegel zwischen dem Neubaugebiet Galgenbreite und den möglichen Brücken. Dadurch werden Umwege erforderlich, die nicht jeder auf sich nehmen möchte. Eine Trampelpfadbildung zeigt auf, dass nicht nur einzelne Fußgänger das Risiko unterschätzen und den direkten Weg wählen. Das Problem ist bekannt seit das recht große Wohngebiet Galgenbreite bebaut wurde.
 
Auch im Bereich des Arbeitskreises "Fahrradfreundliches Helmstedt“ wurde das Problem thematisiert. Immerhin ist es für Rad fahrende Verkehrsteilnehmer auch ein erhebliche Umweg. Hinzu kommt, dass die beiden Bahnbrücken (Magdeburger Tor und Schöninger Str) aufgrund der Engpassituation radfahrgefährlich sind.

Ein Fuß- und Radwegstrang über die Bahnanlage hinweg oder unterdurch würde nicht nur das Wohngebiet, sondern auch das touristische Ziel "Lappwaldsee“ besser erschließen. Auch für Bahnpendler die am Bahnhof mit dem Auto parken könnten mit einer Bahnüberquerung bessere Parkmöglichkeiten geschaffen werden.

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